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Dekanat auf dem Heinerfest

Das Dekanat beteiligt sich auf vielfältige Weise am Heinerfest. Am Sonntag feiert die Stadtkirchenpfarrerin Anita Gimbel-Blänkle mit der Schaustellerpfarrerin Christien Beutler-Lotz um 10 Uhr einen "Heinerfest-Gottesdienst" auf dem Karolinenplatz, am Samstag und Sonntag gibt es jede Menge Musik in der Stadtkirche und zum Abschluss läuten am Montagabend ab 22.30 Uhr die Kirchenglocken in der Stadt.

Evangelisches Dekanat auf dem Heinerfest
Gottesdienst, Musik und Friedensgeläut als Beitrag der evangelischen Kirche


Das Evangelische Dekanat Darmstadt beteiligt sich auf vielfältige Weise am Heinerfest. Stadtkirchenpfarrerin Anita Gimbel-Blänkle gestaltet gemeinsam mit der Schausteller-Pfarrerin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Christine Beutler-Lotz, am Sonntag, 3. Juli, einen „Heinerfest-Gottesdienst“. Beginn ist um 10 Uhr im „Heinergadde“ auf dem Karolinenplatz. Unter dem Titel „Es liegt was in der Luft“ geht es um die typischen Festgerüche nach gebrannten Mandeln, Bratwurst oder Popcorn, die so lange vermisst wurden, und dass sich wieder ein neues Lebensgefühl eingestellt, bei aller Vorsichtigkeit. Mit dabei ist der Chor „Sound of Gospel“ aus Frankfurt. Kinder und Jugendliche, die einen Erwachsenen mitbringen, erhalten ein Überraschungsgeschenk, heißt es in der Einladung.

Das Dekanat wurde vom Heimatverein Darmstädter Heiner angefragt, zum Abschluss des Heinerfests am Montagabend, wenn sonst das Höhenfeuerwerk begonnen hatte, die Kirchenglocken zu läuten. Dieses Zeichen der Solidarität und des Friedens unterstützt das Dekanat gern. Folgende Gemeinden beteiligen sich am Friedensläuten von 22.30 bis 22.45 Uhr: Kirchengemeinde Darmstadt-Eberstadt-Süd, Friedensgemeinde, Johannesgemeinde, Martin-Luther-Gemeinde, Matthäusgemeinde, Paul-Gerhardt-Gemeinde, Paulusgemeinde, Petrusgemeinde, Stadtkirchengemeinde und Thomasgemeinde sowie Philippus-Kirchengemeinde und St. Jakobus vom Ökumenischen Gemeindezentrum Kranichstein. Die Veranstalter möchten in diesem Jahr ein Zeichen der Solidarität setzen: Karussell-Ansagen, Musik der Schaustellergeschäfte und Open-Air-Bühnen verstummen, während die Glocken stadtweit eine Viertelstunde läuten. Währenddessen sind Heinerfest-Besucher:innen eingeladen, die Lichter auf ihren Handy-Displays anzustellen und so „ein  Licht für Solidarität, Frieden, aber nicht zuletzt auch für die Lebensfreude“ anzuzünden, so der Heimatverein. Es soll ein gemeinsames Besinnen und Gedenken an alle Menschen sein, die von Kriegen betroffen sind. Das Budget für das Feuerwerk wird stattdessen gespendet: Die Firma Merck lädt die Kindertanzgruppe „Dzhereltsya Karpat“ aus der Darmstädter Partnerstadt Ushgorod, die beim Heinerfest zu Gast ist, zu einer Freizeit nach Lindenfels ein.

Die Evangelische Stadtkirche trägt außerdem einiges zum Kulturprogramm während des Heinerfestes bei: Am Freitag, 1. Juli, um 19 Uhr hat das Jugendmusical „LACHFLASH“ Premiere in der Stadtkirche. Eine weitere Aufführung ist am Samstag, 2. Juli, um 16 Uhr. Spielort ist die Empore. Beide Aufführungen sind schon ausgebucht, wie Kantor Christian Roß mitteilt. Am Samstag, 9. Juli, um 18 Uhr und am Sonntag, 10. Juli, um 16 Uhr, finden weitere Aufführungen statt. Kostenlose Eintrittskarten gibt es unter www.stadtkirche-darmstadt.de. Am Heinerfest-Samstag, 2. Juli, spielt der junge Frankfurter Organist Jan Liebermann zudem eine Orgelmatinée. Sie beginnt um 11.30 Uhr in der Stadtkirche, der Eintritt ist frei. Am Heinerfest-Sonntag, 3. Juli, musizieren junge Musikerinnen und Musiker in der Stadtkirche, die in diesem Jahr zu den Preisträger:innen von „Jugend musiziert“ gehören. Dieses Konzert beginnt um 15 Uhr ebenfalls bei freiem Eintritt. Die beiden für  Sonntagabend, 18 Uhr, und Montagabend, 20 Uhr, geplanten Konzerte "Liebesliederwalzer und die Neuen Liebeslieder von Johannes Brahms", müssen wegen Erkrankung des Dirigenten leider ausfallen.

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