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Perspektiven aus anderen Weltregionen auf Angriffskrieg

Jörg Staude/Verein KlimawissenKlimakonferenz in Ägypten

„Zeitenwende, Perspektiven aus anderen Weltregionen auf den Eroberungskrieg Russlands in der Ukraine, auf uns und auf eine Welt im Umbruch“ ist der Titel der Veranstaltung, zu der die Stadtakademie für Montag, 5. Dezember, 18.30 Uhr, in die Stadtkirche einlädt. Diese kann auch per Livestream unter https://www.youtube.com/watch?v=hT2_XblJmcg verfolgt werden.

Zeitenwende – Welt im Umbruch
Perspektiven aus anderen Weltregionen auf den Eroberungskrieg Russlands in der Ukraine


Diskussionsveranstaltung der Evangelischen Stadtakademie Darmstadt mit Livestream am Montag, 5. Dezember, 18.30 Uhr, in der Stadtkirche Darmstadt

„Zeitenwende, Perspektiven aus anderen Weltregionen auf den Eroberungskrieg Russlands in der Ukraine, auf uns und auf eine Welt im Umbruch“ ist der Titel der Diskussionsveranstaltung, zu der die Evangelische Stadtakademie Darmstadt für Montag, 5. Dezember, 18.30 Uhr, in die Stadtkirche Darmstadt, Kirchstraße 11, einlädt. Diese kann auch per Livestream unter https://www.youtube.com/watch?v=hT2_XblJmcg  verfolgt werden. Der Eintritt ist frei.

Der Eroberungskrieg in der Ukraine ist ein radikaler Katalysator, der gleichzeitig ökonomische, politische und kulturelle Verhältnisse weltweit aus den Fugen geraten lässt. „Lange stillgestellte Konflikte, verdrängte Gefahrenzonen und unheilvolle Triebkräfte scheinen entfesselt, die Büchse der Pandora ist unheilvoll geöffnet“, sagt Dr. Franz Grubauer, Leiter der Evangelischen Stadtakademie Darmstadt. Diese Veranstaltung will deshalb die Perspektiven aus anderen Weltregionen auf den Eroberungskrieg Russlands und dessen weltweite Auswirkungen nahebringen. „Denn es geht nicht nur darum, mehr oder weniger Panzer zu liefern, damit der Westen mit der Nato nicht Kriegspartei wird wegen der Gefahr eines Weltkrieges, sondern bereits um ein viel größeres Welt-Geschehen geradezu revolutionären Ausmaßes, das dieser Krieg wiederspiegelt“, so Dr. Franz Grubauer.

Der brutale Krieg zeige, wie verletzlich diese Welt sei, wenn zivilisierende Spielregeln gebrochen würden. Laut Dr. Franz Grubauer sei der Ukraine-Krieg in eine Weltsituation eingebunden, die eine Bewusstseins- und Mentalitätswende auch bei uns nötig mache. Zu fragen wäre, wie die von Deutschland und Europa ausgerufene Zeitenwende außerhalb Europas als solche wahrgenommen wird, wohin künftig die Globalisierung steuert im Zusammenhang mit Klimawandel, Energieverbrauch, Ernährungssituation und Wohlstand, wie internationale Sicherheit wieder Vertrauen gewinnen kann und welche Rolle die großen kulturellen Traditionen für eine künftige Weltordnung zwischen demokratischen und autokratischen Systemen spielen werden.

Ihre Perspektive aus unterschiedlichen Weltregionen bringen in der Diskussionsveranstaltung ein: Donatian Fambove Pouphi, Gründer der African Student Association Darmstadt, für eine Perspektive aus Kamerun, Nader Djafari, Gründer der Stiftung Ostwestpassagen  für eine Perspektive aus Iran, Professor Dr. Marcelo Parreira do Amaral, Universität Münster, für eine Perspektive aus Brasilien, Prof. Dr. Peter Oliver Loew, Poleninstitut Darmstadt, für die besondere Perspektive aus Polen und Ik Sun Choi, Mitarbeiter in einem internationalen koreanischen Großkonzern für eine Perspektive aus Südkorea. Dr. Franz Grubauer und Dr. Annette Laakmannn, Präses des Evangelischen Dekanats Darmstadt, moderieren.

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