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Rudolf Mader neuer Pfarrer in Arheilgen

Rudolf Mader ist neuer Pfarrer in der Auferstehungsgemeinde Arheilgen. Am Sonntag, 27. November, ist er im Gottesdienst durch den Stellvertretenden Dekan Sven Sabary eingeführt worden. Rudolf Mader nimmt eine 50-Prozent-Stelle ein und arbeitet gemeinsam mit seinem Kollegen Fabian Böhme, der im Juni seinen Dienst mit voller Stelle in der Auferstehungsgemeinde angetreten hat.

AuferstehungsgemeindeFabian Böhme, Rudolf Mader, Sven Sabary

Ein Herz für Freiheit und Versöhnung
Rudolf Mader ist neuer Pfarrer in der Auferstehungsgemeinde Arheilgen - Einführung am 27. November

Am Sonntag, 27. November, ist Rudolf Mader als neuer Pfarrer der Auferstehungsgemeinde Arheilgen durch den Stellvertretenden Dekan Sven Sabary in sein Amt eingeführt worden. Mit halber Stelle arbeitet der gebürtige Bremer jetzt mit Pfarrer Fabian Böhme in der Auferstehungsgemeinde zusammen, der auch erst im Juni hier neu begonnen hat. Ihre Vorgänger Hans-Jörg Dittmann und Harald Marks waren in Ruhestand gegangen. Rudolf Mader freut sich, im Team zu arbeiten, und will ein „verlässlicher und rückenstärkender Kollege sein“, wie er sagt.

Reizvoll findet Rudolf Mader an seiner neuen Gemeinde auch deren „hybriden“ Charakter: mit dörflichen Strukturen und enger Anbindung ans Urbane zugleich, wie er sagt. Ihm selbst ist beides vertraut: Geboren und aufgewachsen in Bremen, studiert in Leipzig und Heidelberg, ordiniert in Magdeburg hat er die vergangenen acht Jahre in einer eher ländlich geprägten Gegend als Pfarrer der Kirchengemeinden Bad Salzungen und Möhra in Thüringen verbracht. Vor seinem Theologiestudium hat Mader eine Banklehre in Bremen absolviert.

Die Schwerpunkte in der gemeindlichen Arbeit will sich Rudolf Mader erst noch mit seinem Kollegen aufteilen. Am Herzen liegt ihm insbesondere die Jugendarbeit, sagt der Vater eines zwölfjährigen Sohnes, der demnächst mit seiner Familie ins Pfarrhaus in der Römerstraße 30 in Arheilgen einziehen wird. Seine Ehefrau ist ebenfalls Theologin und lehrt als Professorin am Institut für Evangelische Theologie an der Universität Köln.

Predigt und Liturgie sowie Gottesdienstformen haben für den Einundvierzigjährigen große Bedeutung. Hierfür verwendet der Luther-Kenner viel Zeit und Sorgfalt. Gern arbeitet er projektorientiert und vernetzt, auch Veränderungsprozesse wie der derzeitige „ekhn2030“ in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau sind ihm aus seiner früheren Kirche, der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, nicht fremd.

Mut machen möchte Rudolf Mader, sich auf den Weg des Glaubens zu machen und dadurch begeistert und befreit zu werden, auch das eigene Menschen- und Gottesbild neu zu denken. Gern möchte er das Thema Versöhnung in den Mittelpunkt stellen, etwa in einem späteren Projekt-angebot in der Gemeinde. Rudolf Mader, der sich als Pazifist bezeichnet, ist auch Mitglied in der weltweiten Versöhnungsbewegung der Nagelkreuzgemeinschaft und hat eine Zeitlang bei den Amish People in Michigan gelebt. Er spielt Geige, ist begeisterter Chorsänger, Operngänger und Hobbykoch.

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