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Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen (Joh. 6,37)

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Denkanstoß

Das Beste kommt noch

privatAlbrecht Burkholz

In der Bibel gibt es viele Schwierigkeiten, durch die wir hindurch müssen und die Verderben bringen. Für Pfarrer Albrecht Burkholz aus Messel sind das Bilder des Übergangs, schreibt er in seinem Denkanstoß.

So hat jemand zusammengefasst, was gläubige Menschen erwarten. Es lohnt sich also, mit gespannter Erwartung und mit Zuversicht der Zukunft entgegen zu gehen. Das heißt nicht, dass es keine Schwierigkeiten bis dahin gibt. Aber dass sie überwunden werden. Alles wird gut, und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.

In der Bibel gibt es verschiedene Bilder für das, was kommen wird. Jesus sagt: Viele werden aus Ost und West kommen. Sie werden mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch liegen. (Matthäusevangelium Kapitel 8,11). Die Menschheit wird sich verständigen. Die, die bisher Feinde waren, werden miteinander essen. Was uns Menschen ausmacht, wird wie ein großes gemeinsames Festmahl sein.

Das sagt Jesus, nachdem er den Jungen eines römischen Hauptmanns aus der Ferne geheilt hat. Jesus bewundert den großen Glauben eines Menschen, der für seine Mitmenschen ein Feind war. Feindschaft wird überwunden werden. Und sie wird jetzt schon überwunden. Die Zukunft beginnt manchmal schon jetzt. Vor allem da, wo Jesus in der Nähe ist. Jesus, der Mensch, der Gottes Willen zu Frieden und Gerechtigkeit zur Welt bringt.

Leider gibt es in der Bibel auch viele Bilder für die Schwierigkeiten, durch die wir noch hindurch müssen und die Verderben bringen. Aber all das sind nur die Probleme des Übergangs. Am Ende wird es sein wie bei einem großen Festmahl. Mit Menschen aus Ost und West. Ich stelle mir vor, wie lecker das sein wird. Wenn die besten Gerichte und Getränke aus jedem Land aufgetischt werden. Ich probiere täglich, was aus unserem Land das Beste sein könnte.

Pfarrer Albrecht Burkholz, Evangelische Kirchengemeinde Messel

 

Die Denkanstöße werden alle 14 Tage in der Zeitung „Mein Südhessen” als Wort zum Sonntag veröffentlicht.

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